Levin Wanner bleibt bis 2027 beim BSV Bern

Bern,
Der 24-jährige Levin Wanner verlängert seinen Vertrag beim BSV Bern um zwei Jahre. Der schnelle Flügelspieler wird künftig noch mehr Verantwortung übernehmen.

Wie der BSV Bern informiert, bleibt Levin Wanner dem BSV Bern für zwei weitere Jahre erhalten. Der 24-jährige Flügelspieler, der 2023 vom HC Kriens Luzern nach Bern wechselte, hat sich schnell als wichtige Stütze etabliert und überzeugt aktuell mit starken Leistungen auf der rechten Flügelposition.
Da Getzmann seine Karriere am Saisonende beendet, wird Wanner künftig mehr Verantwortung übernehmen. Trotz der Option auf ein weiteres Jahr hat er sich nun für einen neuen Zweijahresvertrag entschieden.
Der 24-jährige Levin Wanner begann seine Handballkarriere 2012 bei der SG Rhyfall Munot, wechselte aber schon bald in die Akademie der Kadetten Schaffhausen.
Levin Wanner entscheidet sich für langfristige Zukunft
Dort durchlief er alle Juniorenstufen und sammelte nach einer Saison in der NLB bei den Espoirs 2018 seine ersten Einsätze in der QHL. Bis 2020 war er in der NLB sowie in der höchsten Liga aktiv, bevor er zum HC Kriens Luzern wechselte. Nach drei Jahren in der Innerschweiz folgte 2023 der Schritt zum BSV Bern.
Ursprünglich hätte Wanner die Option gehabt, für ein weiteres Jahr in Bern zu bleiben. Nun hat er sich entschieden, langfristig zu bleiben und einen neuen Vertrag über zwei Jahre zu unterschreiben.
Statement Guido Frei: «Levin spielt nun endlich beschwerdefrei Handball und zeigt sein Können auf konstant hohem Niveau. Ich bin stolz, dass Levin die beiden nächsten Jahre bei uns spielen wird.»
«Ich möchte das Vertrauen mit Leistung zurückgeben»
Statement Levin Wanner: «Durch das Vertrauen des BSV Bern konnte ich zu meiner alten Stärke und Freude am Handball zurückfinden. Dieses Vertrauen möchte ich nun mit harter Arbeit und Leistung zurückgeben.
Ich freue mich die nächsten zwei Jahre für den BSV aufzulaufen und hoffe, dass wir mit unserem jungen Team weiterhin oben mitspielen und vielleicht schon bald einen nächsten Titel nach Bern bringen.»