Hasskommentare werden Berner Kommissionsmitglied zum Verhängnis

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Hasskommentare auf sozialen Medien führen zur Nicht-Wiederwahl eines Stadtberner Kulturkommissionsmitglieds.

Soziale Medien
Hasskommentare werden immer häufiger zum Problem. (Symbolbild) - Alicia Windzio/dpa

Hasskommentare auf sozialen Medien werden einem Mitglied der Stadtberner Kulturkommission zum Verhängnis. Der Gemeinderat hat die Person nicht wiedergewählt, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte.

Die Mitglieder der Kulturkommission müssten sich an die grundlegendsten Regeln des Respekts und der Toleranz halten. Aus Sicht des Gemeinderats habe das fragliche Mitglied diese Regel missachtet und das öffentliche Vertrauen in die Arbeit der Kommission untergraben.

Kommissionsmitglied verletzt Grundregeln von Respekt und Toleranz

Die Tamedia-Zeitungen hatten im Februar berichtet, ein Mitglied der Kommission sei durch Hasskommentare in Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt aufgefallen.

Die Kommentare hätten sich unter anderem gegen Kulturschaffende gerichtet, die nicht vorbehaltlos für die palästinensische Sache eingestanden seien.

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